Tipps bei Tierhaarallergie

Der Begriff „Tierhaarallergie“ ist im eigentlichen Sinne irreführend, da der Körper tatsächlich auf Hautschuppen und Körperflüssigkeiten (Speichel, Schweiß, Talg, Urin etc.) der Vierbeiner allergisch reagiert. Werden diese Partikel eingeatmet, kommt es zu juckenden, geröteten Augen, Fließschnupfen oder auch allergischem Asthma.

Frau mit Hund Quelle: Nina Buday/eigenart/Shutterstock.com - Copyright: Scientific DX GmbH, 2019

3 Hinweise:

  • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Tieren.
  • Wechseln Sie nach dem Kontakt mit einem Tier die Kleidung.
  • Ihr Haustier sollte sich nie im Schlafzimmer aufhalten – schon gar nicht im Bett.

Muss ich mein Haustier weggeben?

Tierhaarallergiker sollten den Kontakt zu den Tieren weitgehend vermeiden und in weiterer Folge auf die Haltung eines Haustieres verzichten. Komplett allergenfreie Tierrassen gibt es leider nicht und auch die Haarlänge der Tiere spielt dabei keine Rolle. Sollten Sie oder ein Familienmitglied plötzlich mit allergischen Symptomen oder gar einem allergischen Asthma auf das eigene Haustier reagieren, ist es leider unausweichlich, sich davon zu trennen. So traurig diese Entscheidung auch ist, so notwendig ist sie für Ihre Gesundheit.

Stethoskop

Medizinisch geprüft

Dieser Artikel wurde von Mag. Nora Zulehner, PhD auf seine medizinische Richtigkeit geprüft.

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass diese Tipps kein Ersatz für eine medizinische Diagnose bzw. tiefgehende Beratung durch einen Arzt sind. Sollten Sie daher anhaltend unter Symptomen leiden, sich unwohl fühlen oder medizinische Fragen haben, wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

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